Mit SEO-Tricks schnell ein besseres Google-Ranking erreichen?

SEO Ranking Chart bei Google

Verlauf eines Google-Rankings, Keyword-Monitor

Bei jedem Kundengespräch erwähne ich, dass Suchmaschinenoptimierung oft etwas Zeit braucht, um zu wirken. Das ist von Branche zu Branche  unterschiedlich. Nicht selten gelingt es auch uns mit seriöser Arbeitsweise innerhalb weniger Wochen oder Monate bei Google auf Seite eins oder Platz eins zu gelangen. Nur bei hohem Wettbewerb braucht es Geduld. In einem Kundenbeispiel brauchte es 1,5 Jahre, um bei Google mit dem Top Keyword auf Seite 1 zu kommen.

Grey Head bzw. Black-Hat-Methoden in der Suchmaschinenoptimierung

Wer keine Geduld hat, greift da auch schon mal auf SEO-Tricks zurück bzw. lässt sich von SEO-Anbietern locken, die schnelle Platzierungen versprechen. Was gibt es da so? Und was funktioniert?

Keyword-Spamming

Ihr kennt sie alle, die Websites, die kaum noch lesbar sind, weil sie mit Keywords zugestopft worden sind. Eine Methode, die zwar schon seit langem von Google offiziell „abgestraft“ wird, in der Praxis jedoch noch immer funktioniert. Schwierig sind in dem Fall Kunden, die es mit dieser Methode sehr weit geschafft haben. Es ist durchaus möglich, dass eine Umstellung auf legale Methoden einen Ranking-Verlust zur Folge hat. In meinem Kundenbeispiel durfte ich eine SEO-Schulung im Unternehmen durchführen, die Mitarbeiter qualifizieren und am Ende, blieb die Hauptstrategie im Bereich Suchmaschinenoptimierung die alte, weil der Chef sie vor Jahren eingeführt hatte und die Websie damit immer noch Erfolg hat. Das Gute meines Einsatzes: Im Fall einer Abstrafung sind alle vorbereitet. Für mich kommt diese Methoden überhaupt nicht in Frage, weil die Qualität für den Nutzer leidet und meiner Meinung nach potenzielle Kunden eher abschreckt.

AufBlasen Von content in richtung duplicate Content (cloaking)

In den vergangenen Monaten hat ein Kunde von mir zusätzlich zu meiner Dienstleistung einen SEO-Trick eingekauft. Das Prinzip: es werden viele verschiedene, sehr ähnliche Websites erstellt, die auf unterschiedliche Orte und Postleitzahlen ausgerichtet werden. Es wurden über 1.000 Website-Varianten erstellt, die auf die eigentliche Website weiterleiten. Was mache ich in so einem Fall? Ich kläre meine Kunden über die Gefahren auf und rate natürlich davon ab. In einigen Fällen trennen sich dann unsere Wege. In einem anderen Fall betreue ich den Kunden weiter, übernehme aber keinerlei Verantwortung mehr für drastische Ranking-Verluste. Ich beobachte das Projekt und die Keywords und reagiere im Fall einer sichtbaren Abstrafung. Auch in diesem Fall könnte sich der Kunde „hinters Licht geführt“ fühlen, wenn der logische Aufbau einer Website nicht nachvollziehbar ist.

Verborgener Text und verborgende Links

Selbst altbackene Methoden wie z.B. „weiße Schrift auf weißem Hintergrund“ funktionieren noch in Einzelfällen. Das habe ich mal bei einem Wettbewerber eines Kunden beobachtet. Daran sieht man, dass Google angesichts der Größe des WWW damit überfordert ist, jede Seite im Detail auf SEO-Tricks zu kontrollieren. Also kann man nach wie vor mit SEO-Tricks vielleicht ein schnelleres Google-Ranking auf Platz 1 erreichen, als ohne… – nur müssen sie dann mit der ständigen Angst leben, entdeckt zu werden und ganz aus dem Index zu fliegen.

Nachhaltige SuchmaschinenoptimierungDas ist sicherlich nichts für JEDERMANN, für uns auch nicht. Deswegen setzen wir auf eine langfristige und  nachhaltige Platzierung unserer Kunden im Internet.

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