Suchmaschinenoptimierung ganzheitlich gedacht

Eine etwas andere Perspektive aufs Online-Marketing

Mit dem Internet wurde uns ein neuer Marktplatz geschenkt. Auf diesem digitalen Markt können wir Menschen unabhängig von Ort und Zeit erreichen. Plötzlich steht uns die ganze Welt offen, der wir Produkte und Dienstleistungen anbieten können. Eine Chance, die immer mehr Unternehmer für sich nutzen wollen. Und ein recht großer Kuchen, an dem jeder teilhaben kann, wenn er oder sie es richtig angeht.

1.) Alleinstellungsmerkmal (USP)

Die erste Voraussetzung ist, dass du genau weißt, was du anzubieten hast und den Mehrwert davon kennst und verinnerlicht hast. Bist du bereit dich mit deinem Angebot zu zeigen? Warum sollen die Leute bei dir kaufen oder buchen? Suche dir deine Nische und richte dein Unternehmen konsequent darauf aus.

2.) Zielgruppe

Dann solltest du wissen, wen du als Kunden haben möchtest. Wer braucht dein Produkt oder deine Dienstleistung und wie kannst du sie ansprechen? Welche Sprache sprechen deine Kunden? Übertragen auf die Suchmaschinenoptimierung: Was geben Deine Kunden bei Google ein, wenn sie nach dir suchen?

3.) Kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung

Aufbauend auf dieser Kenntnis erstellst du eine Keywordanalyse und optimierst deine Webseite mit allen Untersteiten auf so viele Keyword-Kombination wie möglich und nötig. Vielleicht kannst du auch regelmäßig Blogbeiträge schreiben und auch diese suchmaschinenoptimieren. So erhöhst Du Stück für Stück deine Sichtbarkeit im Netz.

3.) Eine “sympathische” und klare Website

Deine Website sollte in Bild und Text genau das ausdrücken, was du bist und was du anzubieten hast. Gerade Gründer und Kleinunternehmer können hier mit Persönlichkeit punkten. Frische authentische Bilder überzeugen jeden mehr als langweilige Stockfotos!

Die Kompetenzfalle: Für mich ist es selbstverständlich, dass du kompetent bist, wenn du dich selbständig gemacht hast. Und es ist auch wenig glaubwürdig, wenn man sich selbst als kompetent versucht darzustellen – PR-Texte gehen meiner Meinung nach gar nicht auf der eigenen Website. Kompetenz kann auch indirekt durch ein klares und professionelles Webdesign und eine verständliche Sprache vermittelt werden. Viel wichtiger empfinde ich Authentizität und eine eigene Meinung, d.h. eine Persönlichkeit, die durch die Website hindurchschimmert und mich in meiner irrationalen Kaufentscheidung unterstützt (als genau den richtigen Kunden für dich anspricht).

4.) Vernetzung im Internet

Nun geht es darum, deine potenziellen Kunden auf die Website zu holen. Wenn du zu deinen Suchbegriffen bereits gut rankst, ist dein wichtigster Traffic-Lieferant die Suchmaschine. Und ansonsten schaust du dich einfach mal um im Internet, wer zu dir passt und wer deine Website verlinken würde. Wo kannst du vielleicht einen Gastartikel schreiben? Vielleicht bist du fit in Social Media, dann nutze diese Kanäle, um dich als Experten in deinem Gebiet bekannt zu machen. Themenrelevanter Linkaufbau ist auch immer noch für die Google-Optimierung wichtig. Aber Achtung, nur noch natürlicher. Finger weg von gekauften Links, die einfach nicht natürlich rüberkommen.

5.) Nutzung weiterer Internetkanäle

Da Suchmaschinenoptimierung, so wie ich sie betreibe, langfristig ausgerichtet ist, braucht es mitunter etwas Geduld, ehe man bei Google auf der ersten Seite rankt. In der Zwischenzeit kann man mit Google Adwords und Facebook-Werbung Menschen auf die Website holen, die sich für dein Angebot interessieren. In passenden Einzelfällen, also wenn du sehr überzeugt von einem Werbeplatz bist, kannst du auch Anzeigen in anderen Internetportalen, Foren etc. platzieren. Ganz oft lohnt sich das aus meiner Erfahrung nicht. Vielleicht braucht es für deine Kunden auch einen regelmäßigen Newsletter oder Affiliate-Marketing. Hier ist man gut beraten, wenn man einen guten Überblick über die Möglichkeiten hat und gezielt aussucht, was passt.

Für mich wird aus Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing ganz schnell eine Unternehmensberatung. Ein Ansatz, den ich Zukunft noch gezielter verfolgen möchte.
Ich freue mich über deine Meinung und Anregungen zum Thema!

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